Angst im nichtklinischen Kontext

G. Mohr & A. Müller
Die vorliegende Skala erfasst Angstreaktionen, die schon bis zu einem gewissen Grade generalisiert wurden. Das Instrument bietet die Möglichkeit, präventiv, d.h. bevor sich eine psychische oder psychosomatische Erkrankung herausbildet, einen Interventionsbedarf zu erkennen. Die Entwicklung der Skala beruht auf den Arbeiten von Epstein (1972) und Lazarus (1966).
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