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Genetik der Altersschwerhörigkeit

Markus Pfister
Altersschwerhörigkeit (ASH), auch Presbyakusis genannt, ist das häufigste Kommunikationsdefizit in der älteren Bevölkerung. Die Prävalenz des klinisch signifikanten Hörverlusts (25 dB und mehr) bei Menschen im Alter von 61–70 Jahren beträgt 37% und steigt[for full text, please go to the a.m. URL]

Dr. med. Kerstin Müller, MME (Universität Bern) *09.11.1968 †21.10.2010

Silke Biller
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Viktor von Weizsäcker: Warum wird man krank? Ein Lesebuch

R. Peter Nippert
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Schauspielpatienten sind auch "Sprachspiel"-Patienten: Vorschlag zur Modifikation eines didaktischen Modells

Martin Konitzer, Burkard Jäger & Gerhard Schmid-Ott
Der Artikel entwickelt einen Vorschlag für die sprachorientierte Modifikation der klinischen Didaktik mit Schauspielpatienten. Hierzu wird der Terminus „Sprachspiel“ (Wittgenstein) eingeführt. Es wird am Beispiel des chronifizierten HWS-Syndroms gezeigt, dass den mit Krankheit assoziierten Sprachspielen eine metaphorische Eigendynamik innewohnt. Letztere kann eine spezifische Herausforderung für explorative, diagnostische und therapeutische Interventionen beinhalten. Abschließend werden historische Parallelen dieses Sprachspiel-Konzepts sowie aktuelle Einwände gegen eine sprachliche Typisierung von Patienten und ihren Krankheiten zu Lehrzwecken diskutiert.

Bearbeitung von Forschungsfragen zur wissenschaftlichen Qualifizierung von Studierenden - ein Lehr- und Lernkonzept für das Blockpraktikum Allgemeinmedizin

Dirk Moßhammer, Marco J. Roos, Andrea Kronenthaler, Gernot Lorenz, Manfred Eissler & Stefanie Joos
Hintergrund: Zukünftige Ärzte sollen zu Evidenz-basierter Medizin (EbM) ausgebildet werden. Deswegen ist neben der Ausbildung von medizinischen Kompetenzen auch zunehmend eine wissenschaftliche Basisausbildung wichtig. Möglichkeiten und Konzepte, die auf die Entwicklung von Forschungskompetenzen und wissenschaftlicher Qualifizierung von Studierenden abzielen, sind jedoch bisher spärlich. Ziel des vorliegenden Artikels ist es, aus ersten Erfahrungen im Blockpraktikum Allgemeinmedizin ein didaktisch-methodologisches Konzept abzuleiten für forschungsorientiertes Lernen und Lehren. Methoden: Verknüpfung von Bausteinen medizin-didaktischer Methodologie mit jenen des klassischen Bildungscontrolling...

Pilotprojekt "Patientensicherheit" in der medizinischen Lehre

Michael Rosentreter, Dominik Groß & Gereon Schäfer
Seit dem Sommersemester 2009 wird im Rahmen des Modellstudiengangs Medizin der RWTH Aachen das Lehrprojekt „Patientensicherheit – Der klinische Umgang mit Patienten- und Eingriffsverwechslungen sowie Medikationsfehlern“ angeboten Seminare zur Patientensicherheit in Deutschland zielen bislang vor allem auf ausgebildete Ärzte und Gesundheitsökonomen ab. Demgegenüber soll das Lehrprojekt Patientensicherheit einen frühzeitigen Beitrag zu einer „Kultur der Fehlerdiskussion und -vermeidung“ leisten – ein Aspekt, der bisher in der klinischen Medizin, aber auch in der medizinischen Ausbildung wenig etabliert...

Einsatz von formativen, elektronischen Testsystemen in der Präsenzlehre

Jan P. Ehlers, Daniel Möbs, J. Vor Dem Esche, K. Blume, H. Bollwein & M. Halle
Einleitung/Zielsetzung: Elektronische Prüfungssysteme können diagnostisch, formativ oder summativ eingesetzt werden. In dieser Studie sollte untersucht werden, ob elektronische Prüfungssysteme auch in Präsenzveranstaltungen eingesetzt werden können, um sowohl den Studierenden als auch den Dozierenden Feedback über den Lernstand zu geben. Methodik: In tiermedizinischen und medizinischen Unterrichts- und Fortbildungsveranstaltungen wurden zwei verschiedene Systeme in drei unterschiedlichen Szenarien eingesetzt: Einsatz von PowerVote-Abstimmgeräten in tiermedizinischen Vorlesungen. Interaktive Vorlesungen mit Q[kju:]-Tablet-PCs in der Sportmedizin. Interaktive Präsenzfortbildungen mit Q[kju:]-Patientenakten in der...

Familiengründung bei Medizinerinnen und Medizinern bereits im Studium? Ergebnisse einer Pilotstudie zur Familienfreundlichkeit im Studium der Humanmedizin an der Universität Ulm

Hubert Liebhardt, Katrin Stolz, Kathrin Mörtl, Katrin Prospero, Johanna Niehues & Jörg Fegert
Zielsetzung: Die Ulmer Studie zur Familienfreundlichkeit des Medizinstudiums ermittelte Faktoren für eine erfolgreiche Kombination von Medizinstudium und Familie. Sie zeigt, inwieweit das Studium als richtiger Zeitpunkt für eine Familiengründung geeignet ist. Die Ergebnisse der Studie dienen als Grundlage einer evidenzbasierten Curriculumreform nach familienfreundlichen Kriterien. Methodik: Im Jahr 2009 wurde eine qualitative Interviewstudie mit 37 der 79 Medizinstudierende mit Kindern der Universität Ulm durchgeführt und inhaltsanalytisch ausgewertet. Auf Grundlage der festgestellten Problem- und Lösungsfaktoren wurde eine...

Annette Kerckhoff: Mikrolatinum für Heilberufe

Konstanze Vogt
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Der Fragebogen "SFDP26-German": Ein verlässliches Instrument zur Evaluation des klinischen Unterrichts?

Peter Iblher, Michaela Zupanic, Christoph Härtel, Hermann Heinze, Peter Schmucker & Martin R. Fischer
Zielsetzung: Die Evaluation klinischer Lehrkompetenz ist ein wichtiger Beitrag zur Qualitätssicherung medizinischer Lehrveranstaltungen. Die Evaluation sollte mit einem verlässlichen Instrument durchgeführt werden, um Status quo sowie Effekte von medizindidaktischen Schulungsmaßnahmen beurteilen zu können. Im „Stanford Faculty Development Program“ (SFDP) haben sich folgende Aspekte als sinnvoll erwiesen: Etablierung des Lernklimas, Leitung einer Lehreinheit, Zielkommunikation, Förderung von Verstehen und Behalten, Evaluation, Feedback und Förderung selbstbestimmten Lernens. Als Evaluationsinstrument ist seit 1998 der Fragebogen „SFDP26“ im englischsprachigen Raum...

Durchführung der universitären Prüfungen im klinischen Abschnitt des Medizinstudiums nach den Leitlinien des GMA-Ausschusses Prüfungen: Eine Bestandsaufnahme der medizinischen Fakultäten in Baden-Württemberg

Jana Jünger, Andreas Möltner, Maria Lammerding-Köppel, Thea Rau, Udo Obertacke, Silke Biller & Elisabeth Narciß
Mit der Einführung der novellierten Ärztlichen Approbationsordnung [ref:1] im Jahr 2002 wurde bundesweit ein Reformprozess in Gang gesetzt, mit dem Ziel, das Medizinstudium an den Universitäten praxisorientierter zu gestalten und eine Qualitätssicherung im Bereich der Lehre zu etablieren. Um hierbei die medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs zu unterstützen, wurden fünf Kompetenzzentren an den medizinischen Fakultäten des Landes gegründet, die sich zum Kompetenznetz Lehre Baden-Württemberg zusammengeschlossen haben. Das Kompetenznetz Lehre hat an den fünf medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs eine...

GMA-Preis für junge Lehrende 2011

Sören Huwendiek & Eckhart G. Hahn
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Thorsten Haas, Elgar Oswald: Kinderanästhesie - nachschlagen, verstehen, entscheiden

Marcus Krüger
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Stellenausschreibung der GMA für die Projektgruppe NKLM: administrative/r Mitarbeiter/in

Eckhart G. Hahn
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Archiv der Zeitschrift "Medizinische Ausbildung"

Thomas Shiozawa & Eckhart G. Hahn
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GMA Jahrestagung 2011 in München, 5.- 8. Oktober

Anja Görlitz & Lisa Kühne-Eversmann
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Evidenzbasierte Pflegeausbildung - ein systematisches Review zur empirischen Forschungslage

Karin Reiber
Das Projekt „Evidenzbasierte Pflegeausbildung – Vorbereitungsstufe“, das von der Landesstiftung Baden-Württemberg im Rahmen des Programms „Impulsfinanzierung Forschung“ gefördert wurde, zielt darauf ab, die aktuelle Forschungslage zur Pflegeausbildung zu erfassen und die vorhandenen Daten aufzubereiten. Bereits vorliegende Ergebnisse empirischer Forschung wurden systematisch ausgewertet, wobei weiterführende Themen, Felder und Gegenstandsbereiche für die empirische Forschung zur Pflegeausbildung identifiziert werden sollten. Im Verlauf des Projekts wurden verfügbare empirische Studien zur Pflegeausbildung wissenschaftlich analysiert und systematisiert. Das übergeordnete und über...

Stefanie Elisabeth Böning *07.07.1977 – † 01.01.2011

Gesellschaft Für Medizinische Ausbildung (GMA)
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Ein Modell zur nachhaltigen Qualitätssteigerung der medizinischen Ausbildung am Beispiel des chirurgischen Reformcurriculums HeiCuMed

Guni Kadmon, Jan Schmidt, Nicola De Cono & Martina Kadmon
Hintergrund: Das Reformcurriculum, Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed), umfasst themenbasierte Rotationsmodule mit täglichen Zyklen von fallbasierten Kleingruppenseminaren, POL-Tutorien, Fertigkeiten- und Kommunikationstraining. Um Engagement und Kontinuität der Dozenten zu ermöglichen, wurden in der chirurgischen Ausbildung Organisationsstrukturen etabliert, die den Dozenten die Unterrichtsvorbereitung und -durchführung erheblich erleichtern. Dazu zählen eine Dozentenschulung, die Standardisierung der Lehrinhalte, technische Unterstützung und die Freistellung der Dozenten von klinischen Aufgaben für die Dauer eines Lehrmoduls. Ziel der Arbeit: Den Erfolg von Heicumed im...

Neural correlates of the perception of dynamic versus static facial expressions of emotion

Henrik Kessler, Cornelia Doyen-Waldecker, Christian Hofer, Holger Hoffmann, Harald C. Traue & Birgit Abler
Aim: This study investigated brain areas involved in the perception of dynamic facial expressions of emotion. Methods: A group of 30 healthy subjects was measured with fMRI when passively viewing prototypical facial expressions of fear, disgust, sadness and happiness. Using morphing techniques, all faces were displayed as still images and also dynamically as a film clip with the expressions evolving from neutral to emotional. Results: Irrespective of a specific emotion, dynamic stimuli selectively activated bilateral...

Preisträger des "GMA-Preis für junge Lehrende 2010" ausgezeichnet

Sören Huwendiek & Eckhart G. Hahn
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