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Chemotherapy of Listeria infections

Herbert Hof
The combination of amoxicillin or ampicillin, respectively, with an aminoglycoside remains still the standard therapy of infections with Listeria monocytogenes, although it has been questioned in clinical studies as well as in animal experiments whether the addition of an aminoglycoside really improves the outcome. There are some alternatives for example cotrimoxazole. Several microbiological and experimental evidences vote for the use of quinolones, in particular of moxifloxacin, against these facultative intracellular bacteria; clinical experiences with these...

Actinobacillus equuli ssp. haemolyticus in a semi-occlusively treated horse bite wound in a 2-year-old girl

Percy Schröttner, Jurek Schultz, Wolfram Rudolph, Florian Gunzer, Alexander Thürmer, Guido Fitze & Enno Jacobs
We report on the isolation of Actinobacillus equuli ssp. haemolyticus from wound smears of a 2-year-old girl who was admitted to the hospital due to partial amputation of the distal phalanx of her right middle finger caused by a horse bite. A. equuli typically causes diseases in horses and only very few reports describing human infections (mostly associated with wounds) are available in the literature. Interestingly, although the bacteria could be found in consecutive samples...

The short stem GHEs in total hip replacement – experience after 380 implantations

Mohamed Ghanem, M. Farag, P. Schneider, P. Hitzler, J. Gulow & G. Freiherr Von Salis-Soglio
Introduction: Standard straight stems have been recognized as a gold standard implant in the field of hip replacement surgery. However, lately uncemented bone-preserving short stems started to gain more and more popularity. This was reflected in the increasing variety of available models. Up till now, short and mid-term results are available. Patients and methods: In 2002, the cementless short stemmed GHEs was introduced. 380 patients were included in our study between 2002 and 2008. Only...

RANK-Ligand inhibitor associated osteonecrosis of the jaw

Ashkan Rashad, Ralf Smeets & Max Heiland
Osteonecrosis of the jaw may be caused by many different triggers. One of them is described to be the drug or medication related osteonecrosis of the jaw. Since many years bisphosphonates induced the dreaded diagnosis. Recently a drug named denosumab is reported to show similar effects on the jaw. In this case report we present a RANK-Ligand inhibitor associated osteonecrosis of the lower jaw and discuss the lights and shadows of this newly introduced drug.

Medizinbibliothekenbeta – Konstant im Wandel. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB) e.V. vom 16. bis 18. September 2013 in Berlin

Martina Semmler-Schmetz & Jutta Matrisciano
Vom 16. bis 18. September fand an der Charité - Universitätsmedizin Berlin die Jahrestagung 2013 der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB e.V.) statt. Gastgeberin war die Medizinische Bibliothek der Charité. Hauptthemen der Vorträge waren die evidenzbasierte Medizin und die Rolle der Informationsspezialisten beim Wissenstransfer von der Forschung in die Praxis, Bibliotheksservices zur Unterstützung von Wissenschaftlern im Publikationsprozess, das Open-Access-Publizieren, die Rolle der Bibliotheken im Umgang mit digitalen Forschungsdaten, zukunftsweisende Modelle für die Versorgung der „digital...

Wie lernen Studierende heute? E-Book-Umfrage der Zweigbibliothek Medizin der Universität Münster

Oliver Obst & Verena Salewsky
Wie steht es um die Akzeptanz für das digitale Lesen und Lernen bei den Studierenden der Zweigbibliothek Medizin der Universität Münster? Erste Ergebnisse einer Umfragestudie unter 647 Studierende zeigen den weiterhin starken Bezug zu gedruckten Büchern. Nur zwei Studierende nutzten gar keine gedruckten Lehrbücher. Im Gegenteil, 92% benutzten gedruckte Lehrbücher nahezu immer/oft zum Lernen. Nur jeder 33. Nutzer gab an, mit den gedruckten Lehrbüchern unzufrieden gewesen zu sein. Die Zufriedenheit mit Thieme examen online war...

„Frage stellen, Antwort bekommen, weiterarbeiten!“ – Umfrage zur Benutzung von UpToDate an den Universitäten Freiburg, Leipzig, Münster und Regensburg

Oliver Obst, Christiane Hofmann, Helge Knüttel & Petra Zöller
UpToDate ist eine evidenzbasierte, von Ärzten erstellte Ressource zur Unterstützung der klinischen Entscheidungsfindung mit weitem Verbreitungsgrad in Deutschland. In einer Multicenter-Studie wurden Mediziner, Studierende, Wissenschaftler und sonstiges medizinisches Fachpersonal an vier deutschen Universitäten nach ihrer Nutzung und Beurteilung von UpToDate befragt. Insgesamt wurde die Umfrage 1.083-mal beantwortet, darunter von 540 Ärzten. 76% aller befragten Ärzte (aber nur 54% der Chefärzte) nutzten UpToDate. Die Unkenntnis über UpToDate betrug je nach Benutzergruppe zwischen 10 und 41%. 90...

Konsequente Erschließung und Bewerbung von E-Books in der Bereichsbibliothek Universitätsmedizin (Universitätsbibliothek Mainz)

Stefanus Schweizer
Medizinische E-Books sind bei Studierenden und Forschenden gleichermaßen gefragt. Trotz insgesamt guter Nutzungszahlen, ist das E-Book-Angebot der Bibliothek häufig nicht oder nicht in Gänze bekannt. Meist wird der Online-Katalog, in dem auch alle E-Books der Bibliothek verzeichnet sind, nicht konsultiert. Die Bereichsbibliothek Universitätsmedizin versucht deshalb mit einem Bündel von Maßnahmen die Sichtbarkeit von E-Books zu erhöhen: eigene E-Book-Website mit Erschließung auf Fachdisziplinebene, erleichterter Sucheinstieg für E-Books, konsequente Bewerbung im Blog, im E-Learning-Modul des Fachbereichs, auf...

iPads für Medizinstudierende – Erfahrungen nach einem halben Jahr Ausleihe: Umfrage an der Medizinbibliothek Careum

Esther Peter-Müller, Anna Schlosser & Martina A. Gosteli-Peter
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Wettbewerb „Leuchtturmprojekte an Medizinbibliotheken“ 2013: Würdigung der Preisträger

Eike Hentschel
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Optimierung des Lehrbuchbestandes durch detaillierte Nutzungsstatistiken

Helge Knüttel & Gernot Deinzer
Wir berichten hier, wie es der Teilbibliothek Medizin der Universitätsbibliothek Regensburg mit Hilfe von automatisch gewonnenen, detaillierten Nutzungsstatistiken und einer bequemen, webbasierten Oberfläche für den Fachreferenten gelang, den Lehrbuchbestand angesichts limitierter Finanzmittel zu optimieren. Dieses System wurde sukzessive auch an anderen Teilbibliotheken der Universitätsbibliothek Regensburg erfolgreich eingesetzt. Begleitend zu dieser Publikation wird der Quelltext des Systems unter einer Open-Source-Lizenz verfügbar gemacht. Dies ist das erste, uns bekannte System, dass aus dem integrierten Bibliothekssystem Statusangaben der...

Leuchtturmprojekte an Medizinbibliotheken: „Systematische Literaturrecherche an der Bibliothek der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg“

Maria-Inti Metzendorf
Die Bibliothek der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg stellt seit einigen Jahren einen erhöhten Bedarf an umfassender Beratung zu komplexen Literaturrecherchen fest. Deshalb wurde die Dienstleistung „Systematische Literaturrecherche“ entwickelt, bei der die Informationsspezialisten der Bibliothek mit ihren methodischen Kenntnissen Ärzte und Wissenschaftler bei der Entwicklung und Umsetzung optimaler Recherchestrategien sowie der effizienten Verwaltung der Rechercheergebnisse unterstützen. Der neue Service wird nach den Bedürfnissen der Nutzer abgestuft angeboten und integriert auch bereits vorhandene Serviceangebote der...

Medizinbibliothekenbeta – Konstant im Wandel

Bruno Bauer
Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe 3/2013 von GMS Medizin – Bibliothek – Information ist die Jahrestagung 2013 der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB) in Berlin; das Motto lautete „Medizinbibliothekenbeta – Konstant im Wandel“. Die Beiträge der Schwerpunktausgabe wurden verfasst von Michaele Adam (Open-Access-Publizieren in der Medizin – im Fokus der Bibliometrie an der SLUB Dresden), Bruno Bauer, Helmut Dollfuß & Daniel Formanek (Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien goes e-only: Umstellung des Zeitschriftenbezugs von e-only anstelle von...

Leuchtturmprojekte an Medizinbibliotheken – Ausschreibung für den AGMB-Wettbewerb 2014

Eike Hentschel
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Das Fortbildungsangebot der Bibliothek des Robert Koch-Instituts: Dienstleistung im Publikationsprozess

Henriette Senst & Jens Erling
Im Robert Koch-Institut werden die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen während des Publikationsprozesses auf verschiedene Art und Weise unterstützt. Um häufig wiederkehrende Fragen der RKI-Mitarbeiter wurde von der Bibliothek ein Fortbildungsangebot aufgebaut, das im Fortbildungsprogramm des Instituts integriert ist. Wie führe ich eine gute Literaturrecherche durch? Wie verwalte ich meine Literatur und zitiere richtig? Was muss ich beim Publikationsprozess beachten? Diese und weitere Fragen werden in regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen zur Literaturrecherche, Literaturverwaltung mit EndNote und einem Workshop...

Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien goes e-only: Umstellung des Zeitschriftenbezugs von p+e auf e-only ab 1. Januar 2013

Bruno Bauer, Helmut Dollfuß & Daniel Formanek
Seit Jänner 2013 versorgt die Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien ihre Nutzer mit aktueller Forschungsliteratur nur noch in Form elektronischer Journale, die gedruckten Zeitschriften wurden abbestellt. Nach dem ersten Jahr der neuen Ära zieht die Bibliothek ein positives Resümee. Der Artikel beschreibt diesen radikalen Umbruch in der Literaturversorgung der Universität. Vorausgehende Überlegungen und Analysen der Bibliothek zum Nutzerverhalten, zu räumlichen, finanziellen und personellen Ressourcen, sowie die Ziele der Umstellung auf e-only werden dargelegt. Die Phase...

Aus der AGMB

Eike Hentschel
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Open-Access-Publizieren in der Medizin – im Fokus der Bibliometrie an der SLUB Dresden

Michaele Adam
Seit 2012 unterstützt die SLUB Dresden mit ihrem Team Bibliometrie in der Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch Institute der Technischen Universität Dresden bei bibliometrischen Fragestellungen. Ein Schwerpunkthema ist dabei Open-Access(OA)-Publizieren. In dieser Analyse wurden auf der Grundlage des Directory of Open Access Journals die in der Datenbank Web of Science (WoS) indexierten OA-Zeitschriften im Bereich der Medizin identifiziert. Anschließend wurden im ersten Teil die Zeitschriftentitel nach ihrem Stellenwert in den ausgewählten Fachkategorien...

Virtuelle Patienten: Wie werden sie aus Sicht von Medizinstudierenden am besten eingesetzt?

Martin Riemer & Martin Abendroth
„Virtuelle Patienten“ (VP) ermöglichen es Medizinstudierenden eine Begegnung mit Patienten zu simulieren, bevor sie ihren ersten realen Patientenkontakt haben. Später im Studium können VP genutzt werden, um ausgewählte Krankheiten zu erkennen oder deren Behandlung zu üben. Dies ist besonders wichtig, weil in Ausbildungskrankenhäusern der Maximalversorgung immer weniger Patienten mit normalen Erkrankungen als Beispiel für die Studierenden zu finden sind [ref:1]. Fünf verschiedene Ansätze wurden genutzt um herauszufinden, auf welche Art man VP am besten in...

Anforderungen von Studierenden an e-Learning-Systeme und an die Gestaltung elektronischer Fallbeispiele

Lutz Von Müller, Björn Löhfelm, Jonas Daneshvar-Talebi, Patrick Hoffmann, Dominic Millenaar, Oliver Wick, Patrick Walter, Martin Haag, Christoph Igel & Mathias Herrmann
Die Weiterentwicklung von fallbasiertem Lernen wird durch die Anregungen der Studierenden („user“) und durch neue technische Entwicklungen und Möglichkeiten von e-Learning-Systemen bestimmt. In dieser prospektiven monozentrischen Studie am Universitätsklinikum des Saarlandes wurde von Studierenden des 1. und 2. klinischen Semesters Medizin eine offene (CAMPUS-Classic-Player) und ein strukturierte e-Learning-Plattform (CAMPUS-Card-Player) für die Darstellung elektronischer Fallbeispiele verglichen und bewertet. Signifikant besser evaluiert wurde der CAMPUS-Card-Player in Bezug auf Form, Übersichtlichkeit, Zusatzmaterialien, Didaktik, Lerneffekt, Prüfungsrelevanz und Informationsgehalt. Das...

Planung einer Mobile Learning Application für medizinische Lerninhalte

Patrick Walther
Aufgrund der hohen Verbreitung mobiler Endgeräte werden die Barrieren für das mobile Lernen immer geringer und orts- und zeitunabhängiger Zugriff auf Informationen ist längst im Alltag angekommen. Die Zahl mobiler Applikation wächst stetig an. So stehen beispielsweise aktuell mehr als 500.000 mobile Applikationen, sogenannte Apps, für das Apple iPhone/iPad, dem Nutzer über den Apple iTunes Store bereit. Hiervon sind mehr als zehn Prozent mobile Lernapplikationen. Vor der eigentlichen Entwicklung einer App muss, u.a. aufgrund der...

Planning, budgeting and performance management at Swiss hospitals – Are Swiss hospitals at a crossroads – Will these medical specialist organisations in future develop into institutions with a business orientation?

Konrad Walser, Etienne Huber & André Meister
This article explores the question of how Swiss hospitals can establish a coherent performance management system with a long term orientation. With the introduction of competitive mechanisms (DRG system) in the new Medical Insurance Act, a business orientation with regard to hospital management has become a key factor for market survival. The present study is based on a written survey of all Swiss hospitals in the German-speaking regions of the country. They were asked about...

E-Learning-Technologien in der Medizin: Trends, Erkenntnisse, Erfahrungen

Christoph Igel
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AWMF fordert in einer Resolution die Anerkennung der Leitlinienarbeit als wissenschaftliche Forschungsleistung

Wolfgang Müller
Mit großer Mehrheit hat die Delegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) am 9. November 2013 in Frankfurt/Main eine Resolution zur Anerkennung der Leitlinienarbeit als originäre wissenschaftliche Forschungsleistungen verabschiedet. Die Resolution wendet sich an alle medizinischen Fakultäten, andere Forschungseinrichtungen und Organisationen der Forschungsförderung und fordert dazu auf, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht zu benachteiligen, die sich an der wichtigen wissenschaftlichen Arbeit der Leitlinienerstellung beteiligen.

Leitlinien der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften im Register der AWMF: qualitätsgeprüfte Entscheidungshilfen für die Praxis

Ina B. Kopp, Rolf Kreienberg & Wolfgang Müller
Meldungen zu möglichen Einflussnahmen der Pharmaindustrie auf Leitlinien haben die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften veranlasst, im Rahmen ihrer Delegiertenkonferenz am 09. November 2013 Bilanz zu ziehen über die aktuelle Qualität der Leitlinien im Register der AWMF.

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