12 Works

Verbesserte Abschätzung von Vulkanemissionen mit Satelliten und Supercomputing

Philipp Franke, Anne Caroline Lange, Sabine Griessbach & Lars Hoffmann
Mit besonders schnellen Computern, wie es sie am Forschungszentrum Jülich gibt, lassen sich Satellitendaten und Atmosphärenmodelle kombinieren, um so die Ausbreitung von Vulkanasche und Vulkangasen noch besser vorauszusagen.

Open Science Factsheet No. 3: basierend auf dem 58. Online-Seminar: Der Open Access Monitor

Irene Barbers, Lea Maria Ferguson, Bernhard Mittermaier, Antonia Schrader & Nina Leonie Weisweiler

Open Access Monitor Deutschland – Technik

Philipp Pollack, Dirk Ecker & Sonja Rosenberger
Der Open Access Monitor Deutschland, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Allianz der Wissenschaftsorganisationen gefördertes Projekt, unterstützt den Transformationsprozess des Publikationswesens hin zu Open Access. Dazu werden aus diversen Quellen Daten zu Publikations- und Zitationszahlen, Publikations- und Subskriptionsausgaben sowie Nutzungsstatistiken aggregiert und dargestellt. Die Datenbank wird in Kooperation mit dem Nationalen Open-Access-Kontaktpunkt (OA2020-DE) aufgebaut. Der Beitrag setzt sich mit den technischen Aspekten des Monitors auseinander, wobei sowohl die Datenquellen und deren...

Wenn es brennt: Feuer weltweit

Martin Schultz
Die vielen, weltweit verteilten, großen und kleinen Vegetationsfeuer stellen eine Belastung der Atmosphäre dar.

Helmholtz Open Science Briefing: Helmholtz in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI): Report des Helmholtz Open Science Forums

Nina Leonie Weisweiler, Roland Bertelmann, Peter Braesicke, Torsten Bronger, Constanze Curdt, Frank Oliver Glöckner, Sven Rank, Oliver Stegle, York Sure-Vetter & Nicolas Villacorta
Mit der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) verfolgen Bund und Länder das Ziel, Datenbestände aus der Forschung für das deutsche Wissenschaftssystem nach den FAIR-Prinzipien systematisch zu erschließen, damit diese für Dritte besser zugänglich gemacht werden. Die NFDI wird als Netzwerk von Konsortien über einen Zeitraum von drei Jahren ab 2020 in drei aufeinanderfolgenden Förderphasen aufgebaut. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Abdeckung disziplinübergreifender Querschnittsthemen. Zur Förderung des Dialogs zur NFDI in der Helmholtz-Gemeinschaft veranstaltete das Helmholtz...

Die SARS-CoV-2-Reproduktionszahl „live“

Laura Helleckes, Michael Osthege & Dierk Spreen
Der Rtlive-Monitor errechnet für Deutschland tagesaktuelle Schätzungen des R-Wertes der SARS-CoV-2-Infektion.

Partizipative Governance und nachhaltiger Strukturwandel. Zwischenstand und Handlungsmöglichkeiten in der Lausitz und im Rheinischen Revier

Jeremias Herberg, Jan-Hendrik Kamlage, Julia Gabler, Ute Goerke, Konrad Gürtler, Tobias Haas, David Löw Beer, Victoria Luh, Sonja Knobbe, Julia Reinermann, Johannes Staemmler & Sandra Venghaus
Die Bundesregierung hat den Kohleausstieg bis zum Jahr 2038 beschlossen und beschleunigt so die Transformation in den Kohleregionen. Die Ausgangslagen für den Wandel in den Revieren und umliegende Gemeinden der Lausitz und des Rheinlands sind dabei sehr unterschiedlich. In beiden Regionen stehen Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor der Aufgabe, Lösungspfade und Transformationskorridore zu finden, die ökologisch verantwortlich, sozial gerecht, wirtschaftlich vielversprechend und demokratisch getragen sind. Das IASS Potsdam veranstaltete im Frühjahr 2020 gemeinsam mit...

Frühwarnsystem für gefährdete Staudämme

Oliver Jorzik & Henning Kraudzun
Weltweit sind viele Staudämme durch Erosionsprozesse, Materialermüdung oder Erdbeben ihr ihrer Standfestigkeit gefährdet. Ein deutsch-kirgisisches Forscherteam will mögliche Schäden frühzeitig erkennen und entwickelt dazu ein innovatives Überwachungs- und Frühwarnsystem.

Indikatoren für Open Science: Report des Helmholtz Open Science Forum

Lea Maria Ferguson, Heinz Pampel, Roland Bertelmann, Ulrich Dirnagl, Juliane El Zohbi, Dorothea Kapitza, Elke Keup-Thiel, Uwe Konrad, Sören Lorenz, Bernhard Mittermaier, Diana Rechid & Susanne Schuck-Zöller
Open Access, Open Research Data und Open Research Software: Diese Themen prägen die aktuellen Diskussionen zu Open Science in der Helmholtz-Gemeinschaft. Doch an welchen Indikatoren lässt sich der Kulturwandel hin zu Open Science festmachen? Und welche Anreize setzen Indikatoren für die Entwicklung von Open Access? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das virtuelle Helmholtz Open Science Forum unter dem Motto „Indikatoren für Open Science“ am 20. Januar 2021. Im Zuge der Veranstaltung wurden anhand von...

Checkliste zur Unterstützung der Helmholtz-Zentren bei der Implementierung von Richtlinien für nachhaltige Forschungssoftware

Reinhard Messerschmidt, Heinz Pampel, Felix Bach, Wolfgang zu Castell, Michael Denker, Ants Finke, Bernadette Fritzsch, Martin Hammitzsch, Uwe Konrad, Yvonne Leifels, Christoph Möhl, Marco Nolden, Markus Scheinert, Tobias Schlauch, Thomas Schnicke & Dirk Steglich
Mit der voranschreitenden Digitalisierung von Forschung und Lehre steigt die Zahl an Software-Lösungen, die an wissenschaftlichen Einrichtungen entstehen und zur Erkenntnisgewinnung genutzt werden. Die – unter dem Stichwort Open Science geforderte – Zugänglichkeit und Nachnutzung von wissenschaftlichen Ergebnissen kann in vielen Fachgebieten nur sichergestellt werden, wenn neben Forschungsdaten auch Programmcode offen zugänglich gemacht wird. Die vorliegende Handreichung richtet sich an Entscheider*innen in den Helmholtz-Zentren, die sich mit der Implementierung von Richtlinien für nachhaltige Forschungssoftware befassen....

Klimawandel und Bodenwasserhaushalt

Dr. Udo Müller, Nicole Engel, Lena Heidt, Dr. Walter Schäfer, Ralf Kunkel, Frank Wendland, Herbert Roehm & Dr. Jörg Elbracht
Die zukünftige Entwicklung des Klimas in Niedersachsen und die daraus resultierenden Folgen können durch Modellberechnungen und die Regionalisierung der Ergebnisse abgeschätzt werden. Klimaprojektionen mit Klimamodellen geben eine Vorstellung von den zu erwartenden regionalen Veränderungen in Niedersachsen. Durch den Klimawandel verursachte Veränderungen der klimatischen Bedingungen haben in einigen Regionen Folgen für den Bodenwasserhaushalt. Prognosen zur Entwicklung der potenziellen Beregnungsbedürftigkeit unter Klimawandelbedingungen geben einen Ausblick auf die Wassermenge, die eingesetzt werden muss, um eine optimale Wasserversorgung der...

Grundwasserneubildung von Niedersachsen und Bremen. Berechnungen mit dem Wasserhaushaltsmodell mGROWA18

Gabriele Ertl, Jan Bug, Dr. Jörg Elbracht, Nicole Engel & Frank Herrmann
Grundwasser ist eine erneuerbare Ressource. Informationen zur Grundwasserneubildung werden bei nahezu allen wasserwirtschaftlichen Verfahren benötigt. In Niedersachsen stellt der Geologische Dienst im Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) seit vielen Jahren Daten zu Grundwasserneubildungsraten zur Verfügung. Das Modell mGROWA zur Berechnung des monatlichen Großräumigen Wasserhaushalts wurde bis 2016 am Forschungszentrum Jülich in Zusammenarbeit mit dem LBEG entwickelt und nun methodisch aktualisiert. Zusätzlich wurde eine Reihe neuer Eingangsdaten verwendet. Mit der so entstandenen Version mGROWA18...

Registration Year

  • 2021
    6
  • 2020
    6

Resource Types

  • Text
    12

Affiliations

  • Forschungszentrum Jülich
    12
  • Helmholtz Centre Potsdam - GFZ German Research Centre for Geosciences
    6
  • Helmholtz Association of German Research Centres
    5
  • Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
    2
  • Landesamt für Bergbau Energie und Geologie
    2
  • Alfred Wegener Institute for Polar and Marine Research
    2
  • German Cancer Research Center
    2
  • Karlsruhe Institute of Technology
    2
  • Helmholtz Centre for Environmental Research
    1
  • Institute for Advanced Sustainability Studies
    1